Girokonto News: U.a Sinkender Mindestumsatz und neue
Betrugsmasche.
Einige Geldinstitute kassieren ihre Kunden regelrecht ab, wenn es um
Grundgebühren und Dienstleistungen im Rahmen der
Führung eines Girokontos geht.
In Zeiten der schnellen Informationsmöglichkeiten vor allem im
Internet können sich Kunden schnell und ausführlich
über Alternativen informieren. Kunden reagieren
heute sehr schnell auf auch im Internet beworbene bessere Angebote. Der
Kunde möchte sein Konto und den Service am Liebsten kostenlos.
Was den Banken nicht verborgen bleibt und zur Gegenreaktion
drängt. Die Direktbanken, aber auch immer mehr Filialbanken,
bieten Angebote für ein sogenanntes kostenloses Girokonto an.
Meist sind diese kostenlosen Girokonten an Bedingungen
geknüpft. Das können monatlicher Mindestgeldeingang
oder der Verzicht auf bestimmte Serviceleistungen oder auch ein reines
Online Banking Konto sein.
Sinkender
Mindestumsatz
Postbank will ab April für ihre rund 4,9 Mio. Kunden den
Mindestumsatz für kostenloses Girokonto senken Die
Postbank wird durch eine strategische Neuausrichtung ihr Produktangebot
für Privatkunden reduzieren und vereinfachen. Das Bonner
Kredit Institut will so noch besser auf den tatsächlichen
Kundenbedarf eingehen. Zu ersten Schritten kam es bereits in der
Vergangenheit mit der Abschaffung der Angebote DAX-Sparbuch,
Börsensieger, Sparen 3000plus und Quartal-Sparen. Ab 1. April
2010 will die Postbank nun ein überarbeitetes Girokonto
anbieten. Der monatliche Mindestgeldeingang, der für die
kostenfreie Benutzung notwendig ist, wird von bisher 1.250 Euro auf
dann 1.000 Euro gesenkt. Es zählen weiterhin alle bargeldlosen
Zahlungseingänge wie Gehalt, Bezüge oder Rente zum
Geldeingang.
Andere Banken haben auch schöne Girokonent. Nach diesem Motto
lohnt sich ein Blick auf eine Vergleichsseite für Girokonten. http://www.kostenloses-girokonto.net/girokonto-vergleich.html
ist so eine Seite.
Neue Betrugsmasche.
Betrüger haben wieder eine neue Masche gefunden, um
unberechtigt Geld von Girokonten abzubuchen. Mit einem simplen Trick.
Es werden auf zufällig ausgewählte Konten
(Kontonummern bestehen aus rein zufällig gewählten
Zahlenkombinationen) Überweisungen im 1cent Bereich
getätigt. Sind die Überweisungen nicht
möglich, wird dies in einer Rückmeldung angezeigt.
Bleibt diese jedoch aus, sind die Gauner im Besitz einer existierenden
Kontonummer. Jetzt buchen die Kriminellen
unrechtmäßig hohe Geldbeträge von diesen
Konten ab. Vor dieser Masche warnt das Verbraucherschutzministerium
alle Kunden von deutschen Banken.
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